Aktuell

W. A. MOZART: „DIE ZAUBERFLÖTE“
Premiere: 13. Juli 2017 | Oper Burg Gars
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LIEDERABEND
S. BARBER, R. SCHUMANN „DICHTERLIEBE“
23. November 2017 | Bank Austria Salon im alten Rathaus Wien
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J. M. STAUD: „DIE ANTILOPE“ (ÖEA)
Premiere: 11. November 2017 | Neue Oper Wien, MuseumsQuartier Halle E
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Kalender

Vita

Der junge österreichische Bariton Wolfgang Resch bekam seine erste Gesangsausbildung als Knabensolist bei den Wiltener Sängerknaben in Innsbruck.
Später studierte er am Tiroler Landeskonservatorium bei Karlheinz Hanser, sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Ralf Döring und Charles Spencer. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Brigitte Fassbaender, Christa Ludwig, Thomas Hampson und Helmut Deutsch.

Wolfgang Resch ist 1. Preisträger des Liedwettbewerbes der Petyrek-Lang-Stiftung, Finalist und Preisträger des 8. Internationalen Hilde Zadek Gesangswettbewerbes 2013, sowie Preisträger des Internationalen Mikulas Schneider-Trnavsky Gesangswettbewerbes und des Musikwettbewerbes Gradus ad Parnassum 2011.
Im Juni 2014 wurde ihm der Preis der Professor Armin Weltner Stiftung zuerkannt, welcher alljährlich zur Förderung junger hochbegabter SängerInnen österreichischer und schweizerischer Nationalität vergeben wird.

Sein Operndebüt gab Wolfgang Resch 2009 als Papageno (Mozart: Die Zauberflöte) in der Daegu City Hall in Korea. Neben Engagements als Corporal (Donizetti: La fille du Régiment) beim Opernfestival Klosterneuburg und Ananias (B. Britten: The Burning Fiery Furnace) beim Festival Retz, war er im Rahmen seines Studiums u. a. als Conte Perruchetto (Haydn: La fedeltà premiata) und als Conte Almaviva (Mozart: Le Nozze di Figaro) unter der musikalischen Leitung von Guido Mancusi im Schlosstheater Schönbrunn zu erleben.

Konzerte und Liederabende führten den jungen Künstler in letzter Zeit unter anderem mit dem European Union Youth Orchestra unter der Leitung von Laurent Pillot nach London, Liverpool und Reykjavik. Gemeinsam mit dem Pianisten Sascha El Mouissi widmet sich Wolfgang Resch intensiv dem Liedgesang. Liederabende führten die beiden u. a. im Oktober 2013 mit „Die schöne Müllerin“ von F. Schubert nach Istanbul. 2015 debütierte das Duo im Rahmen einer Schubertiade beim Istanbul Music Festival.

Im Sommer 2014 debütierte Wolfgang Resch bei den Salzburger Festspielen, wo er als Mitglied des Young Singers Project u.a. als Dritter Nazi in der Uraufführung von Marc-André Dalbavies „Charlotte Salomon“ in der Regie von Luc Bondy und als Dandini in „La Cenerentola für Kinder“ erfolgreich war.

Von 2013 bis 2016 gehörte Wolfgang Resch dem Ensemble von Konzert Theater Bern an, wo er u. a. als Ottokar (Weber: Der Freischütz), Harlekin (Strauss: Ariadne auf Naxos), Papageno (Mozart: Die Zauberflöte) und Dandini (Rossini: La Cenerentola), Eddy (Turnage: Greek), Silvano (Verdi: Un ballo in maschera) und Don Parmenione (Rossini: L'occasione fa il ladro) zu hören war.

In der Spielzeit 2016/17 stand er an der Bühne Baden als Leopold Kupelwieser (H. Berté: Das Dreimäderlhaus) auf der Bühne un gastierte als Preisträger des Armel Opera Festival als Hans Scholl (U. Zimmermann: Weisse Rose) am Theater Biel Solothurn.
Im Sommer 2017 hatte der junge Bariton großen Erfolg als Papageno (Mozart: Die Zauberflöte) in einer Produktion der Oper Burg Gars.

Einer der Höhepunkte der laufenden Spielzeit war die Hauptrolle des Victor (J. M. Staud: Die Antilope) an der Neuen Oper Wien. Weitere Engagements führen Wolfgang Resch u.a. zum Festival Grafenegg und beinhalten erneut Rollen wie Papageno und Dandini. Mit der Bieler Produktion der „Weißen Rose“ wird er im Herbst 2018 auch in London gastieren.


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Kalender

2017



U. Zimmermann: „Weisse Rose“


Rolle: Hans Scholl

Regie: Anna Drescher
Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder
Sinfonieorchester Biel Solothurn

Premiere: 4. November, 19.30 Uhr | Theater Orchester Biel Solothurn, Stadttheater Biel
weitere Termine: 6., 22. November 2016, 4., 6., 13. Jänner 2017
Premiere: 26. November, 19.30 Uhr | Theater Orchester Biel Solothurn, Stadttheater Solothurn
weitere Termine: 7., 9. Dezember 2016, 2. Februar 2017



U. Zimmermann: „Weisse Rose“


Rolle: Hans Scholl

Regie: Seollyeon Konwitschny
Musikalische Leitung: Corinna Niemeyer
Augsburger Philharmoniker

8. Jannuar 2017, 15.00 Uhr | Theater Augsburg, brechtbühne



H. Purcell/M. Zimmermann: „Ritter Odilo oder der strenge Herr Winter“


Rolle: Ritter Odilo

Regie: Alexander Kreuselberg
Klavier: Anne Hinrichsen

Produktion: Konzert Theater Bern

14. Januar 2017, 14.30 Uhr | Künstlerhaus Boswil, Boswil (CH)



U. Zimmermann: „Weisse Rose“

Armel Opera Festival

Rolle: Hans Scholl

Regie: Anna Drescher
Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder
Sinfonieorchester Biel Solothurn

30. Juni 2017, 19.00 Uhr | Theater MuTh, Wien



W. A. Mozart: „Die Zauberflöte“

Rolle: Papageno

Regie: Kurt Josef Schildknecht
Musikalische Leitung: Johannes Wildner
Klangvereinugung Wien

Premiere 13. Juli 2017, 20.00 Uhr | Oper Burg Gars
weitere Termine: 15., 18., 21., 23., 27., 29. Juli 2017, 4., 5., August 2017, 20.00 Uhr



J. M. Staud: „Die Antilope“

Österreichische Erstaufführung

Rolle: Victor

Regie: Dominique Mentha
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Wiener Kammerchor
amadeus ensemble-wien

11. November 2017, 19.30 Uhr | Neue Oper Wien, MuseumsQuatrier Halle E
weitere Termine: 14., 15., 16. November 2017, 19.30 Uhr



Liederabend


S. Barber: Songs Op. 10 und Op. 45
R. Schumann: Dichterliebe

Wolfgang Resch, Bariton
Sascha El Mouissi, Klavier

23. November 2017, 19.30 Uhr | Bank Austria Salon im alten Rathaus Wien



J. M. Staud: „Die Antilope“

Rolle: Victor

Regie: Dominique Mentha
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Wiener Kammerchor
Orchestra Haydn di Bolzano e Trento
Haydn Orchester von Bozen und Trient

2. Dezember 2017, 19.30 Uhr | Neue Oper Wien, Teatro Comunale Bolzano
weitere Termine: 3. Dezember 2017, 19.30 Uhr



2018



G. Schedl/P. Eötvös: „Ficus/Radames“

Rolle: Volkssänger

Regie: Leonard Prinsloo
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
amadeus ensemble-wien

14. Juni 2018, 19.30 Uhr | Neue Oper Wien, Werk X
weitere Termine: 16., 18. Juni 2018, 19.30 Uhr



Operabase | Archiv

Galerie

Presse

Johannes Maria Staud: Die Antilope (ÖEA), Neue Oper Wien 2017

„Il ruolo protagonistico è affidato a Wolfgang Resch. Il baritono austriaco comunica con intensità le varie sfaccettature di Victor, ne è interprete profondo in scena e abile per quanto attiene le molteplici esigenze canore, comprese frequenti emissioni eterodosse.“
[„Die Hauptrolle ist Wolfgang Resch anvertraut. Der österreichische Bariton überträgt mit Intensität die diversen Facetten Victors, ist dabei ein tiefgründiger Interpret auf der Bühne und besitzt die Fähigkeit, die multiplen stimmlichen Anforderungen zu meistern, einschließlich häufiger unkonventioneller Klangerzeugung.“]
Francesco Bertini, Connessi all’Opera

„In scena, accanto all’onnipresente Wolfgang Resch un ottimo attore cantante in grado di piegare la sua voce di baritono lirico a sottigliezze espressive che lo spingono dai registri più gravi a quelli sovracuti di falsetto, si mette in evidenza un gruppo d’interpreti tutti chiamati a interpretare più personaggi nel corso della serata e tutti ottimi [...]“
[„Auf der Bühne, neben dem omnipräsent Wolfgang Resch, ein exzellenter Sängerschauspieler, fähig seine lyrische Baritonstimme den expressiven Feinheiten zu beugen, die ihn von den tiefsten Registern bis zum höchsten Falsett drängen, eine Gruppe aus Interpreten, die alle im Laufe des Abends mehrere Rollen verkörpern, alle ausgezeichnet [...] “]
Rino Alessi, Una vita all’Opera

„Prova superata per il baritono Wolfgang Resch, Victor dalla presenza scenica impeccabile nella sua alienazione, forte della voce facilmente adattabile alle esigenze del personaggio che contempla gravi e sovracuti in falsetto.“
[„Beweis für den Bariton Wolfgang Resch, Victor mit einer tadellosen Bühnenpräsenz in seiner Entfremdung, einer starken Stimme, die leicht an die Bedürfnisse des Charakters anpassbar ist, von der Tiefe bis zu höchsten Falsett-Tönen.“]
Luca Benvenuti, TeatriOnline

„Solo Victor ha il suo piccolo momento di gloria nella scena iniziale, quando si esprime per la prima volta e riesce a comunicare, attraverso lo sconosciuto antilopico, tutta la solitudine del mondo (giusto plauso al baritono Wolfgang Resch).“
[„Nur Viktor hat seinen kleinen Moment des Ruhms in der Anfangsszene, wenn er sich das erste Mal ausdrückt und es schafft, mittels des unbekannten Antilopisch die ganze Einsamkeit der Welt auszudrücken (gerechtfertigter Applaus dem Bariton Wolfgang Resch).“]
Monique Ciola, Giornale della Musica

„Le jeune baryton Wolfgang Resch incarne Victor avec une souplesse vocale jamais prise en faute.“
[„Der junge Bariton verkörpert Victor mit makelloser vokaler Flexibilität“]
Bertrand Bolognes, Anaclase

„Der junge österreichische Bariton Wolfgang Resch (u.a. Teilnehmer des Young Singers Project Salzburg, 2014) singt den "Victor" bis hin zu tenoralen Exzessen höchst souverän und spielt den "Antilopen-Sprachler" bis zur Selbstentäußerung. Bei den Schlussvorhängen Verblüffung: Resch und der Komponist Staud sehen einander aus gewisser Entfernung fast zum Verwechseln ähnlich. Noch ein "Alter-Ego-Effekt"?“
Karl Masek, Der Neue Merker

„Den Heiterkeitshorror verwandelt er in bassige Bläserexplosionen, die von Glissandi und Klangpartikeln umtost werden - handwerklich gut gearbeitet und expressiv anzuhören, vor allem in den Gesangslinien des Antilopenmanns (Opernmitarbeiter des Abends: der ausdrucksstarke Wolfgang Resch).“
Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung Online

„Stimmlich herausragend präsentierten sich Wolfgang Resch als Antilopenmensch Victor und Elisabeth Breuer mit ihrer Skulpturenarie, die nichts an Geschmeidigkeit und Klarheit vermissen ließ.“
Michaela Preiner, European Cultural News

„Der Tiroler Bariton Wolfgang Resch als Victor, der blonde Einsame unter den Marionetten, führt sehr überzeugend eine Besetzung an, die sich vielfach verwandelt ... einen Komplex von "Außenwelt", gekennzeichnet als Tiermassen, gegen den sich der einsame (und nur einmal, angesichts der Skulptur aggressive) Held (eine Antilope ist doch etwas Schönes, Zartes, Alternatives) stellt - als einziges Zentrum des Abends.“
Renate Wagner, Der Neue Merker

„Zwischen Sprechgesang und - oft gegen den Sprachrhythmus getakteten - Melismen bieten sich nur Victor (Wolfgang Resch) und der singenden Skulptur Elisabeth Breuers wirklich dankbare Gelegenheiten, vokale Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. Die beiden machen glücklich Gebrauch davon.“
Wilhelm Sinkovicz, Die Presse


Mozart: Die Zauberflöte, Oper Burg Gars 2017

„Papageno – hervorragend der junge Wolfgang Resch. [...] Ein Höhepunkt war wohl nicht nur für mich jedenfalls das Duett mit Papageno „Bei Männern welche Liebe fühlen“ – Wolfgang Resch war ebenso ein Glücksfall. Ein sympathischer „Naturbursch“, locker, wortdeutlich, eine samtig-baritonale Stimme. Für mich die Entdeckung des Abends!“
Peter Dusek (Der Neue Merker)

„An humoristischem Talent gebricht es Wolfgang Resch als Papageno jedenfalls nicht. Seine Pointen erheiterten das Publikum [...]“
Die Presse

„Er spielte und sang sich sofort in die Herzen des Publikums...“
Richard Schmitz (Radio Klassik)

„Vor allem lässt er seinen [...] Papageno (eine Entdeckung: Wolfgang Resch) so jung und so frech durch alle Prüfungen springen, dass es eine wahre Freude ist.“
Die Niederösterreichischen Nachrichten


Zimmermann: Weisse Rose, Theater Orchester Biel Solothurn 2016

„Wolfgang Resch ist ein Bariton, der auf Linie singt, schlank, intonationssicher und mit einer grossen Palette an Farben und Ausdruckgesten. Das intensive Spiel der beiden Ausnahmekünstler geht unter die Haut, bannt vom ersten bis zum letzten Ton.“
Solothurner Zeitung

„Wolfgang Resch, qui incarne Hans, est remarquable, sa diction est claire, il maintient la tension de bout en bout et représente la force tranquille sur lequel sa soeur peut se reposer. [...] Un grand bravo à tous!“
[„Wolfgang Resch, der Hans verkörpert, ist bemerkenswert, seine Diktion ist klar, er hält die Spannung von Anfang bis Ende und repräsentiert die stille Kraft, auf der sich seine Schwester ausruhen kann. [...] Ein großes Bravo an alle!“]
Le Journal du Jura

„Die zwei Darsteller, Marion Grange und Wolfgang Resch in den Rollen der Geschwister Scholl, Stunden und Tage vor ihrer Hinrichtung durch das Nazi-Regime, erfüllten die Gestalten mit einer Präsenz und einer Intensität, die echt und glaubwürdig wirkte. [...] ...anhaltenden Applaus für alle Beteiligten, für Sänger/Darsteller, Regie und auch für die Musiker, die für einmal (sic!) den Applaus auf der Bühne entgegennehmen durften. Ein sehr bewegender Abend.“
Klassik Schweiz (swissclassic.org)

„Marion Grange und Wolfgang Resch leihen den beiden Gesangspartien ihre Stimme. Sie tun das engagiert, glaubwürdig und berührend. Kaspar Zehnder, der ohne Stab arbeitet, führt sie mit weit geöffneten Händen zur Entfaltung in menschlicher und gesanglicher Hinsicht. Damit schaffen alle Beteiligten musikalisch eine runde, geschlossene Aufführung, der gegenüber jede Detailkritik verstummen muss.“
Michel Schaer (www.stimme-der-kritik.org)

„Auf diesem Hintergrund überzeugt auch die Besetzung der Rollen mit Marion Grange als Sophie und Wolfgang Resch als Hans. Beide verfügen über eine schlanke und variantenreiche Tongebung. [...] Wolfgang Resch gibt einen eher nüchternen, aber nicht minder berührenden Hans.“
Bieler Tagblatt


Ritter Odilo, Konzert Theater Bern 2015

„Wolfgang Resch ist in Personalunion Ritter Odilo, Ross, Prinzessin, Küchenfee Algida und Herr Winter. Ein Riesenspass (auch für Erwachsene) ihm zuzusehen und zuzuhören, wie brillant sich der 25-Jährige verwandelt und zum Beispiel als Küchenfee Algida in der Burgküche Cupcakes bäckt und dabei wie ein singender Dirigent mit der Kelle die Backzutaten in den Teig fuchtelt. Auch sonst gibts viel fantastischen Do-it-yourself-Märchenzauber. [...]
Der Sänger, den man auf der grossen Opernbühne etwa als Papageno in der ‚Zauberflöte‘ oder als Eddy in ‚Greek‘ erleben konnte, hat mit seiner burschikosen Natürlichkeit auch vor dem kritischsten Opernpublikum überhaupt, den Kindern, Bestand. Wie er von schockgefrorenen Staccati durch die Frost-Musik (Chorus of the cold people) aus ‚King Arthur‘ schlottert, geht den Kindern durch Mark und Bein.“
Der Bund


Schubertiade Istanbul Music Festival, 2015

„...another singer captured the spotlight, but in a very different context and style: Austrian baritone Wolfgang Resch sang a lengthy recital of Franz Schubert's songs with pianist Sascha El Mouissi as part of the ongoing Istanbul International Music Festival's ‚Schubertiade‘.
That occasion revealed a future major star. The slim and boyish Resch is only 25, but his mature vocal luster is already readily apparent, and within a very natural, speech-based vocal production. [...] a promising career.“
Zaman Istanbul


Turnage: Greek, Konzert Theater Bern 2015

„Der junge Wolfgang Resch singt Eddy mit schlankem, biegsamem Bariton.“
Musik & Theater


Salzburger Festspiele - Young Singers Project, 2014

„Wolfgang Resch als Papageno, stimmlich überzeugend, mit hervorragender Textdeutlichkeit, feinem Timbre und klar über die Lagen geführter Kantilene.“
DrehPunktKultur


Strauss: Ariadne auf Naxos, Konzert Theater Bern 2014

„Harlekin - sehr schön gesungen von Wolfgang Resch“
Oper Aktuell


Konzert für den Rotary-Club, Neunkirchen 2012

„Bariton Wolfgang Resch traf mit der Cavatine des Figaro aus dem ‚Barbier von Sevilla‘ nicht zuletzt durch seine beeindruckenden stimmlichen Qualitäten unterstützt durch meisterliche Zungenfertigkeit, die diese schwierige Arie erfordert, voll den Geschmack des Publikums, das auch mit den wohlverdienten Ovationen nicht sparte.“
MeinBezirk Neunkirchen

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